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01.10.2000 Das Denkmal der Schöpfung verloren - was nun?

Weil man den Sabbat, das Denkmal der Schöpfung, eingerissen hat, konnte sich die Entwicklungslehre etablieren. Jetzt ruft Prof. Werner Gitt die Christen auf, das Zeugnis der Schöpfung wieder stärker in den Glauben einzubeziehen. "Die Erkenntnis, daß das Leben einem intelligenten Plan folge, sei die größte wissenschaftliche Errungenschaft der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Neben der Bibel sei die Schöpfung das zweite Dokument, das Gott den Menschen gegeben habe. Viele Theologen seien vorschnell ´zu den Evolutionstheoretikern übergelaufen´. Die komplizierten Regelungsvorgänge in den Zellen könnten aber von der Evolutionstheorie nicht erklärt werden. Alles spreche vielmehr dafür, daß die Schöpfung von Anfang an fertig gewesen ist. ... In einem Gerichtsprozeß reichen schon wenige Indizien zur Überführung des Täters aus, in der Schöpfung hingegen gibt es Millionen Beweise für die Existenz Gottes." (idea 42/00. S.12). Die Evolutionstheorie könnte wirklich überzeugen, hätte sie nicht einen entscheidenden Fehler: Sie ist von keinem bewiesen, sondern nur von vielen gewünscht, die der Verantwortung vor einem Gott gern entfliehen möchten. Eine erfolgreiche Flucht vor Gott aber gibt es nicht.